Klimaerwärmung, Energie

CO2-Problematik

Ein hoch interressantes Interview mit Prof. Ripl  zum Thema 

Der Verlust von verdunstungsfähiger Landschaft als klimaändernder Faktor

(Quelle: http://www.gkpn.de/Berking_Ripl_Debatte2013.pdf)

Hier finden Sie die PDF-Datei Interview Berking/Rpl

Umfassende Informationen zu diesem Thema:

http://www.aquaterra-berlin.de

Hinweis: besonders informativ ist der Download "Memorandum".

Wasserkreisläufe und Wertstoffverfrachtung stehen in einem engen Zusammenhang. Deser Zusammenhang wird in dem "Memorandum" deutlich gemacht. Es ist das Verdienst von Prof. Ripl i.R. hierfür maßgebende Forschungsarbeit geleistet zu haben.

Flankierend unsterstützt werden seine Forschungsergebnisse durch die von Prof. Harde erzielten Messergebnisse, wonach CO2 als Treibhausgas in den Hintergrund tritt. Entscheidend wird das Klima durch die sich immer mehr erhitzende Erdoberfläche beieinflußt. Diese wiederumm schaukelt sich, im ursächlichen Wechselspiel, mit dem Überschuss an Wasserdampf in der Atmosphäre auf. Es muss also an einer naturgemäßen Flächenbewirtschaftung durch Instandsetzung natürlicher Wasserkreisläufe und durch ein wirksames Stoffstrommanagement, gearbeitet werden.

Hermann Harde, "Was trägt CO2 wirklich zur Klimaerwärmung bei?",

ISBN 9 783842 371576, ca. 10,00 € bei AMAZON

Altternative Energie, Bioenergie u.a..„Nachwachsende Energie“, der neue Heilsbringer auf dem Rummelplatz „nachhaltige Energie“. Herr Prof. Schmuck liefert auf diesem Gebiet einen bedeutenden, theoretischen wie praktischen Beitrag. Leider, so scheint es mir, liegt der Teufel im Detail:

http://www.peterschmuck.de

Aber was passiert tatsächlich, scheinbar unbemerkt? Hier ein Ausschnitt aus dem Artikel "Zu wenig Bestäuber" von Lena Schneider in der TAZ vom 10.01.14:

"- In den Jahren 2005 bis 2010 wuchs der Anteil der Energiepflanzen in Europa laut Studie um 30 Prozent: derzeit gibt es in Deutschland 2,5 Millionen Hektar, etwa ein Fünftel der gesamten Ackerfläche. „Und der Hauptproduzent des Biokraftstoffs Raps benötigt eine Fremdbestäubung“, also Bienen, erläutert Nicole Paul von der vom Bund finanzierten Fachagentur für nachwachsende Rohstoffe.

Doch die Bienenpopulation wächst nicht mit den Flächen mit. Adam Vanbergen, Biologe vom britischen Center for Ecology and Hydrology sieht die Ursache dafür im industriellen, monokulturellen Anbau vor allem von Energiepflanzen. „Erstens finden sie dort nicht genügend Nektar und Nährstoffe. Unterernährte Insekten sind anfälliger für Krankheiten und Parasiten“. Außerdem werden in Monokulturen verstärkt jene Pestizide eingesetzt, die bei den Insekten Krankheiten auslösen."

Im folgendem Beitrag wird diese Situation in ökologischem Zusammenhang betrachtet:

Biogas und ökolögische Landwirtschaft | Download PDF (50KB)